tränen

eine träne fließt mir über mein gesicht /scheint den weg zu finden/versucht am ende seines weges /sich mit schmerzen meiner selbst zu binden/sowie das wasser sich vereint /mit der erd aus diesem grund/so hab ich gewint und gebe kund/von meines lebensatem schwund/doch verzeget nicht das licht kehrt stets wieder/und wenn es soweit ist schreibt sie euch weider lieder/die aus der seele strahlen/ganz frei von jeglichen qualen/und frei von bösen taten

jo die geschichte fängt jetzt erst an/2ter weg/es ist vorbei die qual ist besiegt/es gibt keinen der unterleigt/ich bin der der siegt/niemand hät mich emhr auf/die tore sind offen wie ein offener brauch/stehe und schau was ich als nächtes veränder/da sehe ich im schatten der linde schwingende bänder/in verschiedenen farben/scheinen mir zu leuchten/und flüstern mir zu das sie ein wesen bräuchten/alles was wichtig erscheint trägt einen namen/schon der keim aus dem winzigsten samen/nennt sich schon sein eigen/ich werde nie wieder die sonne meiden/nie wieder im schatten leiden und endlich aus zorn meine schwingen weiten/der weg hat ein ende und ich bin das ziel/der grund warum in meinem herz der witer fiel!/es fiel zu viel schnee/und mit der zeit tat die kälte schon weh/doch es sit ein ausweg den ich seh/weswegen ich im stillen hier bet/ich leg alles in meinen text/die enegie der welt/ich sitz immernoch da und schreib wenn die sonne hier grellt/es gibt viel zu verändern nimm deine furcht und trag sie davon/lass sie schmelzen wie ein schneemann in der sonn/ich spüre deine wonn und begreife wie sie wächst/doch ich denke nicht zu begriefen was du daran nicht schätzt/meistens sagst du mir du bsit zu depressiv für diese zeit/und das alles die nur quält was dir nicht gut genug erscheint/begreif doch mal was ich hier sag/ich schreib das nur wegen dir/nicht wegen mir/deshalb erhöh ich das tempo schau mal hier/ich sitz und frier während du still nur weinst/steh auf komm zu mir ich will dass du dich mit mir vereinst/schweig und rede zugleich weil ich wissen will ob dus hier peilst/es bringt nichts wenn du verweilst deshalt fang endlich an zu laufen

 jeder tag ist eins chritt zurück oder anch vorn/hast du keinen mut mehr dann zieh heraus den dorn/der in die steckt und täglich an dir zerrt/wenn er nur draußn ist gibts nichts mehr was dich sperrt

jo jeder weitere satz ist nur unnötig und verändert dieses bild/irgendwie werd ich beim rappen meines namens wild/weil ich erkenne das ich innerlich verbenne/indem ich sage das ich dauernd im abendlicht nur penne/ich renne schnell wie ein gepard/zerreiße wie ein lepard/schnell mit einem zug des schwertes eine armee enthaart/yeah sinnlos nenn ich diesen satzbau nicht/eher abstrakkt weil mein satzbau sonst bricht/ich versteh es nicht /ich bin immernoch ein kleines licht/aber stahle dir den weg mit so großer sicht/ich liebe um zu leben/für die liebe meines lebens würd ich alles geben/sag mir den namen der frau ich überall hin in meinem herzen trage/ich stellja sonst keine fragen also kannst du es mir getrost sagen/7plagen die mich zerstörn/furcht hass angst treulosigkeit unzufriedenheit blindheit gedankenlosigkeit/musst du abschwörn und ich werde deine worte anhörn/um genauer zu sein ich werde dir dienen/weil mir ist noch nie ein mensch erschienen der diese plagen nicht kennt und wegen ihnen innerlich verbrennt/

27.11.06 18:12

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