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Leben ist gut
Life is good
See the truth

 

Mein leben ist der inbegriff meines daseins und ich lebe nur um für andere da zu sein

Doch mein sinn im leben ist das schwert zu ergreifen und zu führen und dann bin ich nicht mehr klein

Denn mein name schallt durch alle reiche die es erreicht und anerkennen wollen

Das ich der neue könig der reiche bin und sich alle beugen solle

Ich mein vor dem glauben und nicht vor mir denn ich bin nur ein kleiner wegweiser zum herrn

Ich lebe mien leben und ich lebe es gern

Denn ich hab freunde die mich durch dick und dünn begleiten und die nicht auf meinen gefühlen rumreiten

Doch mir klar und ehrlich die meinung sagen wie es langeht und maßnahmen einleiten

Um mich vor der unvernunft fernzuhalten und mir zuversicht für neue taten zu geben

Denn wer es noch nicht tat soll es jetzt tun und es leben

Nämlich dasschwert aus dem stein zu ziehen,das noch keiner vermochte und der dunkelheit den kampf ansagen

Und mit mir und meiner armee den krieg gegen das unrecht und die boshaftigkeit austragen

Ich liebe es für die gerechtigkeit zu schreiben und so werd ichs immer tun bis wir alle unsre flügel spreizen

 

Ahhhhhhhhh

Nehmt das schwert ich geb es euch

Nehmt es und tragt es stehts bei euch

Denn wir werden einmal alle sterben

Doch so werden wir noch den ganzen ruhm erben

Leben ist nur eine schnellstraße zum grab

Und es wird kommen wie der nagel in den sarg

 

Steh auf und gib dich nich auf

Sei frei und nimm den türknauf

In die hand und sei nicht gebannt

Sei nicht umsonst so lange rumgerannt

Sei nicht gehemmt und nimm die chance die dich ans licht führt

Die dein herz rührt

Und diese gewisse sehnsucht verspürt

Lebe dein leben und gib nich auf

Denn looser gibt’s auf der welt zu hauf

Wird ein großes teir

Und lass dich nicht verleiten von der gier

Lieber stirb aber nie verwirrt

Sondern nur mit klarem verstand und

Halt den kopf hoch

31.10.06 00:27, kommentieren

Ich schau zum fenster hinaus mein blick wird klar

Auf  dem radar eine kleine kinderschaar

Tobend spielend lachend auf dem spielplatz vor meinem garten

Warum musste es hier geschehn ich muss doch auch leben

Ich kann doch leider auch nicht nur geben

Doch diese scheiß drogen machen mich langsam voll paranoid

Sind das nich 12 kilo weed die in deinem keller gebunkert liegen

Ich muss auch nehmen ich kann nicht nur geben

Doch hey was ist das hier was hier mal geschah

Die gedanken schon so weit weg doch schon wieder greifbar nah

Was ich damals sah hat mich erschüttert und tief ergriffen

Doch wie einen rohen diamant von innen heraus geschliffen

Doch nicht alles was glänzt ist gold

Vieles dieser dinge waren ungewollt

Als einmal das rotorblatt meines nachbars sich löste

Gedankenblitze in meinem gehirn und die trauer die mir angst einflößte

Das kind stand da dachte sorglos aus der gefahr

Doch verfehlt das blatt flog wie ein boumerang

Und hatte das kind mit einem male eingefangen

Sah nurnoch blut und das schreien von kindern

Konnte leider diese trauer nun doch nicht mehr lindern

Ich breite dennoch meine schwingen trau auf gott

Denn ohen ihn wär mein leben nur ein haufen schrott

Doch durch ihn wird es wieder verwndet und neu gebaut

Bis ein luxusschlitten dasteht neu gebaut

Handmade by god neu verschraubt

1 Kommentar 31.10.06 00:22, kommentieren

Das leben ist warten und raten was es auch bring

Ob  am ende endlich mal was rausspringt

Es ist ein shclag ins genick ein blick richtung ende

Ein blick richtung decke und wände

Es ist ein ewiger teufelskreis ein endloser blick

Und ich werde von dem warten allmälich sick

Wenn ich die anderen seh wie sie in die schalchten ziehn

Und die krieger schon vor ihrem ruhm zu fliehn

Doch ab heute istder double dragon erwacht

Ich habe letzendlich meinen dienst erbracht

Habe gewartet und will ab nun handeln

Ich will kräfte sammeln und wandeln

In die schlacht mit meinem ruhm

Und im namen meines vaters der welt hier gutes tun

Es sind blicke wie diese die männer schon töten

Doch der ruhm geht pö apö flöten

Leider wird aus dieser geschichte hier nichts

 

Was denkt ihr wer ihr seid was denkt ihr was ihr denkt

Was meint ihr wird hier werden was meint ihr werd ich sick?

 

Ich flieg in die schlacht ein schwert in der hand

Ich brech aus mir raus und starre gebannt

Auf den ort des geschehn

Seh den wind den boden aufwehn

Gebt mir den schlüssel und lasst mich hindurch

Ich bin ein roter samurai und kenn keine furcht

Ich bin der einzige held der noch steht

Der nicht wegen geld oder erbarmen andere anfleht

Ich spüre den wind merk wie er dreht

In der luft der geruch von schweiß und der erde

Wer weiß ob ich je heimkommen werde

Doch hier zählt das leben und vor allem der wille

Äußerlich schaudern innerlich stille

 

 

Ich hab noch einen part in dem ich hier fighte

Mit dem unrecht in dieser welt hier streite

Während ich den ganzen aufzug hier leite

Meine krieger gebannt stehn mann um mann

Keiner der will keiner der kann

Doch der glaube ist stark und die aura ist mächtig

Und gemeinsam schlagen fäuste heftig

Ich seh auf zum himmel seh die wolken wehn

Der tyrann dreht sich um  bleibt dann kurz stehn

Das schwert gleitet schnell der stahl glänzt weiß

Die wut in den augen der zorn brennt heiß

Heißer als ein feuer das sich kurz in flammen versngt

Ich sehe wie das schwert vor zorn in mir brennt

Die klinge trifft auf das fleisch wird geteilt

Ein tyrann weniger der nicht mehr unter uns weilt

31.10.06 00:21, kommentieren

Freheit

Freiheit

Lass mich fliegen in der sonne der gewalt

Ich bin hart im nehmen und mach vor dir nicht halt

Meine hände sind geballt ich hoffe du hast das bald geschnallt

Meine worte flexen wie millionen volt durch deine adern

Wen ich cheff wäre würde ich dich niemals kadern

Denn du hast versucht meinen willen zu brechen

Hast versucht meinen besten freund hinterhältig abstuchen

Nein kein weg hier raus kein weg zurück

Freiheit ist mein genick ,das niemals bricht

Kein land für dich in sicht

Denn ich bin die wahrheit am mic

Reite dir entgegen spitte zu tight

Fliege ein in dein reich stolz erhoben wie ein adler auf der suche

Fliege dir entgegen brech dir beine

Harte worte entgegnen dir reime

31.10.06 00:18, kommentieren

freiheit

Freiheit

Lass mich fliegen in der sonne der gewalt

Ich bin hart im nehmen und mach vor dir nicht halt

Meine hände sind geballt ich hoffe du hast das bald geschnallt

Meine worte flexen wie millionen volt durch deine adern

Wen ich cheff wäre würde ich dich niemals kadern

Denn du hast versucht meinen willen zu brechen

Hast versucht meinen besten freund hinterhältig abstuchen

Nein kein weg hier raus kein weg zurück

Freiheit ist mein genick ,das niemals bricht

Kein land für dich in sicht

Denn ich bin die wahrheit am mic

Reite dir entgegen spitte zu tight

Fliege ein in dein reich stolz erhoben wie ein adler auf der suche

Fliege dir entgegen brech dir beine

Harte worte entgegnen dir reime

31.10.06 00:13, kommentieren